26 August 2016

art


Die Arbeit mit Metall fasziniert mich. Aus Grobem feine Dialoge zu formen und die Dimensionen miteinander kommunizieren zu lassen.

Von Beginn an war es mir wichtig, nicht nur geometrische Formen zu erschaffen, sondern auch das Menschliche, in stilisierter Form, zu integrieren und den Objekten damit eine lebendige, dynamische Note zu geben.

In den letzten Jahren konnte ich mich aus zeitlichen und beruflichen Gründen nicht mehr der sehr zeitintensiven Metallkunst widmen. Noch immer liegen Stapel von Ideen in meinen Schubladen und warten darauf, irgendwann umgesetzt zu werden. In den Fingern kribbelt es, wenn ich unbearbeiteten Stahl sehe :-)

Bis es mir vielleicht einmal wieder möglich ist, die Schweißfunken sprühen zu lassen, spiele ich mit anderen Formen des Ausdrucks, wie der Fotografie und Malerei. Durch die Fotografie hat sich mein Blickwinkel auf meine Außenwelt noch verschärft. Auf diesem Blog gebe ich Einblicke in aktuelle Impressionen und Perspektiven.

Wo die Arbeit im Bereich der Skulptur und Malerei mehr eine Innenschau darstellt, richtet sich die Wahrnehmung in der Fotografie auf die feinen Gegebenheiten der Außenwelt. Mit sensitivem Blick können sich atemberaubende Kosmen schon allein am Wegesrand auftun.

Unten ist eine meiner letzten Skulpturen zu sehen. Eine Auftragsarbeit für eine Firma, die Stents (für die Medizin) herstellt. Die Firmenleitung wollte eine Skulptur, die ihr Produkt integriert. Dabei nutzte ich Stents, die aus Qualitätsgründen nicht verwendet werden können. Die selbst kreierten Acrylbehälter füllte ich mit den kleinen Titangeflechten, die selbst schon wie kleine Skulpturen erscheinen.

Ausdrücken wollte ich mit dem Werk vor allem den helfenden Aspekt, dass Stents Menschen eine neue Lebensqualität geben und wieder eine Lebensperspektive.




25 August 2016

art


Skulptur gesehen vor der Therme Bad Liebenzell. Künstler unbekannt.


24 August 2016

Die Definition des Todes


... ist nicht einfach zu artikulieren. Wie komplex unser Ableben ist, zeigt dieser Artikel und bestätigt meine eigene Einschätzung, dass wir für den Tod eine vielschichtigere Betrachtungsweise benötigen als bisher.

Niemand beschäftigt sich gern mit diesem Thema, doch da es uns alle irgendwann trifft, wäre es schon angenehmer, zu wissen, dass wir erst unter die Erde geschaufelt werden, wenn unser Organismus bereit dafür ist.

Unser Wunderwerk Zellverbund hat es verdient, dass man sich bei seinem Sterbeprozess nicht nur Gedanken über die Kopffunktionen macht.

/www.newscientist.com/article/2094644-hundreds-of-genes-seen-sparking-to-life-two-days-after-death/

23 August 2016

"Terror" von Schirach


Am 17. Oktober strahlt das Erste Ferdinand von Schirachs "Terror" aus. Im Theater fand ich das interaktive Stück höchst spannend. Das könnte ein interessanter Fernsehabend werden, und ich bin gespannt, wie die Zuschauer entscheiden werden.
www.daserste.de/specials/ueber-uns/terror-von-schirach-interaktives-fernsehereignis


21 August 2016

Burg Hornberg


Burg Hornberg - Wohnsitz von Götz von Berlichingen






20 August 2016

Greifvogelschau


Burg Guttenberg hat eine sehenswerte Greifvogelvorstellung, die ich immer wieder gern besuche. Am herrlichsten sind die Momente, wo die Vögel frei über dem Tal kreisen.

Der Flug des Uhus ist nicht deswegen so leise, um seine Beute damit etwa leichter zu überrumpeln, sondern damit er diese besser hört. Uhus jagen über das Gehör.









19 August 2016

18 August 2016

17 August 2016

Zavelstein


Zavelstein - Vor 1975 zeitweise die kleinste Stadt Deutschlands


15 August 2016


Noch mehr Museumseindrücke:



14 August 2016


Wal-Skelett (Naturkundemuseum Karlsruhe)